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A dramatisches Liebesgedicht

Im Radio hom`s g`sagt, dass a Frau des gern sicht,

schreibt da Maa ihr persönlich a Liebesgedicht.

Da Hans houd`s probiert und is niad zum beneidn,

denn zwecks dem Gedicht loud sei Frau sich äitz scheidn.

 

Er kann goa niad vastäih, dass sei Schatz niad is bliebn,

denn poetisch und zärtlich houda ihr g`schriebn:

 

" Ich liebe die Art, wie du dich bewegst,

wennst mit`m Putzlumpn und `m Besn durch d` Wohnung fegst.

I bin glücklich, wenn mei Kopf aaf deine Schenkl liegt,

während dei Hand zärtlich d` Löcher in meiner Arbeitshosn flickt.

Du machst me hoaß, mei Puls steigt, i werd halbert verrückt,

schdäist du beim Unkraut jätn so vor mir gebückt

und sollt je a and`rer aaf di schoarf sei, du, den stutz i,

denn du bist und bleibst mei schnucke Putzi."

   

Mächast wos lesn?  

Erklärungsnoud

Wäi da Konrad g`heirad houd,

woar eahrm goar nemma zum Lacha.

Ois wos schäi woar, houd sei Frau o`gschafft.

Sogoar mi`m Schnupfa woars aus.

Wal da Konrad oba niad bläid is,

houda im Wirtshaus am Stammtisch

immer hoamlich bei seine Freind a poar Pris`n mitg`schnupft.

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