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Medium

Da Done is nach`m Fussballtraining

mit seine Freind ins Wirtshaus ganga,

wala nu wos essen wollt.

In da Gaststub`n is sei Spezl, da Gustl g`hockt

und houd sa grod a Rumpsteak hinte zuntn.

„Wos isst nau du dou guads?“ ,wollt da Done wissen.

„A Rumpsteak“, houd da Gustl draaf gmoant.

“Des is zwar g`scheit deia, oba guuuad!“

 

„Wenns a guad deia is, su oans bschdöll i mir heind a.

Oamoi kann ma sa des schou leist`n,

ma isst`s ja niad jeden Dooch“,

houd da Done erwartungsvoll zur Antwort geb`n.

Wäi nou d` Bedienung kumma is, houd da Done g`moant:

„Fräulein, bringas mir a so a Rumpsteak,

wäi deam dou dream!“

„Mach ma“, houd sie g`sagt. „Woll`n ses aa Medium?“

Oba dou is beim Done grod am Richtigen kumma.

Der is esskulturmäßig niad b`sunders bewandert

und houd glei g`schriea:

„Naa, niad Medium!

„Für den stolzen Preis derfst ma schou a Grouß bringa!“

   

Mächast wos lesn?  

A dramatisches Liebesgedicht

Im Radio hom`s g`sagt, dass a Frau des gern sicht,

schreibt da Maa ihr persönlich a Liebesgedicht.

Da Hans houd`s probiert und is niad zum beneidn,

denn zwecks dem Gedicht loud sei Frau sich äitz scheidn.

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